Dieses Projekt richtet sich an afghanische Flüchtlingskinder, Jugendliche und insbesondere Mädchen in Quetta, Pakistan, die aufgrund von Flucht, Armut oder politischen Einschränkungen keinen Zugang zu formaler Bildung haben.
Der Unterricht findet sowohl vor Ort in der Schule als auch online statt. Dadurch können Schüler*innen auch in schwierigen Situationen oder bei eingeschränkter Mobilität weiterhin am Bildungsangebot teilnehmen.
Sie können das Projekt durch Spenden, Partnerschaften oder die Weitergabe unserer Arbeit unterstützen. Jede Form der Unterstützung trägt dazu bei, Bildung, Stabilität und Zukunftsperspektiven für benachteiligte Kinder und Jugendliche zu sichern.
Ihre Spende unterstützt Bildung, Schutz und Nothilfe für benachteiligte Frauen, Kinder und Flüchtlinge in Asien und schenkt Hoffnung für eine bessere Zukunft.
Das Bildungsprojekt in Quetta, Pakistan, wurde im Januar 2025 durch die Initiative der Organisationen Europäisches Jugend- und Sozialwerk gGmbH, Generation Outside Afghanistan und Afghans Empowered gegründet und wird von Nazif Wahdat koordiniert. Ziel des Projekts ist es, nachhaltige Bildungsangebote für geflüchtete und besonders schutzbedürftige Menschen zu schaffen.
Im Mittelpunkt steht die Ofuq High School, eine aktive Bildungseinrichtung für die afghanische Flüchtlingsgemeinschaft in Quetta. Die Schule bietet vor allem afghanischen Mädchen und Kindern, denen der Zugang zu Bildung in Afghanistan verwehrt wurde, eine sichere und unterstützende Lernumgebung.
Trotz großer Herausforderungen – insbesondere durch politische Einschränkungen und die zeitweise Schließung von Schulen – konnte der Bildungsbetrieb durch Online- und Präsenzunterricht aufrechterhalten werden. Qualifizierte Lehrkräfte, kostenlose Lernmaterialien und ein inklusiver Ansatz ermöglichen den Schüler*innen, ihre Bildung fortzusetzen und neue Zukunftsperspektiven zu entwickeln.
Dieses Projekt steht für Hoffnung, Bildung und Widerstandskraft und leistet einen wichtigen Beitrag zur Stärkung geflüchteter Gemeinschaften in Pakistan.
Das Bildungsprojekt in Quetta, Pakistan, richtet sich an afghanische Flüchtlinge und andere besonders gefährdete Bevölkerungsgruppen, die aufgrund von Konflikten, Vertreibung und politischen Einschränkungen keinen verlässlichen Zugang zu Bildung haben.
Im Zentrum des Projekts steht die Unterstützung der Ofuq High School, die seit Jahren Bildungsangebote für Kinder, Jugendliche und insbesondere Mädchen bereitstellt. Durch Präsenz- und Online-Unterricht wird sichergestellt, dass Lernen auch unter schwierigen Bedingungen fortgesetzt werden kann.
Das Projekt verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz, der Bildung, soziale Stabilität und persönliche Entwicklung miteinander verbindet. Es trägt dazu bei, Hoffnung zu schaffen, Zukunftsperspektiven zu eröffnen und die Widerstandskraft der Gemeinschaft nachhaltig zu stärken.
Um den laufenden Betrieb und die Weiterentwicklung des Projekts sicherzustellen, werden folgende Ressourcen und Unterstützungen benötigt:
Finanzielle Mittel zur Deckung von Schulgebühren, Miete und Betriebskosten
Unterstützung für Lehrkräfte, Fortbildungen und pädagogisches Personal
Bereitstellung von Lernmaterialien wie Bücher, Hefte, Schreibwaren und digitale Ressourcen
Technische Ausstattung für Online-Unterricht und digitale Lernformate
Unterstützung für besonders bedürftige Familien und Schüler*innen
Partnerschaften mit Bildungs- und Hilfsorganisationen zur langfristigen Projektstabilität
Kinder, Jugendliche, Mädchen, Frauen sowie andere bildungsbenachteiligte Personen in Afghanistan.
Sprachkurse, Muttersprachförderung, Computer- und digitale Kompetenzen sowie Online- und Präsenzunterricht.
Ja, das Projekt unterstützt besonders bedürftige Familien mit finanzieller und grundlegender Hilfe.
Ihre Spende unterstützt Bildung, Schutz und Nothilfe für benachteiligte Frauen, Kinder und Flüchtlinge in Asien und schenkt Hoffnung für eine bessere Zukunft.
Das Bildungs- und Sozialprojekt in Afghanistan wurde im Januar 2025 durch die gemeinsame Initiative der Organisationen Europäisches Jugend- und Sozialwerk gGmbH, Afghans Empowered und Generation Outside Afghanistan gegründet. Ziel des Projekts ist es, besonders vulnerablen und benachteiligten Bevölkerungsgruppen in Afghanistan neue Perspektiven durch Bildung und soziale Unterstützung zu eröffnen.
Afghanistan befindet sich seit über vierzig Jahren in einer anhaltenden Phase von Krieg, politischer Instabilität, wirtschaftlichem Zusammenbruch und sozialer Unsicherheit. Generationen von Kindern sind ohne Zugang zu stabiler Bildung aufgewachsen, insbesondere Mädchen, deren Schulbildung immer wieder eingeschränkt oder vollständig verboten wurde. Diese Situation hat zu weit verbreitetem Analphabetismus, Armut und Perspektivlosigkeit geführt.
Vor diesem Hintergrund versteht sich das Projekt als ganzheitliche Bildungs- und Unterstützungsinitiative, die nicht nur Wissen vermittelt, sondern auch Hoffnung, Würde und Zukunftschancen stärkt. Seit August 2025 werden Bildungsprogramme in Kabul angeboten, die sowohl Präsenzunterricht als auch Online-Unterricht umfassen, um möglichst vielen Lernenden – auch in unsicheren oder abgelegenen Regionen – den Zugang zu ermöglichen.
Darüber hinaus verfolgt das Projekt einen langfristigen Ansatz: Besonders engagierte und talentierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden identifiziert und gezielt bei der Vermittlung von internationalen Stipendien unterstützt. So sollen zukünftige Fachkräfte, Führungspersönlichkeiten und gesellschaftliche Vorbilder gefördert werden, die langfristig zum Wiederaufbau Afghanistans beitragen können.
Die anhaltenden Krisen in Afghanistan haben nicht nur Städte zerstört, sondern vor allem die Zukunft von Millionen Menschen beeinträchtigt. Bildung – ein grundlegendes Menschenrecht – ist für viele Kinder und Jugendliche unerreichbar geworden. Analphabetismus ist eine der gravierendsten Folgen dieser Realität und wirkt sich direkt auf Armut, Arbeitslosigkeit, soziale Ausgrenzung und fehlende Selbstbestimmung aus.
Das Projekt setzt genau an diesem Punkt an. Es bietet strukturierte Bildungsprogramme, die speziell auf die aktuellen Bedürfnisse der afghanischen Gesellschaft abgestimmt sind. Dazu gehören:
Fremdsprachenunterricht, um internationale Bildungs- und Arbeitsmöglichkeiten zu eröffnen
Förderung der Muttersprache, um Identität, Kommunikation und kulturelles Selbstbewusstsein zu stärken
Computer- und Digitalkurse, um grundlegende technische Fähigkeiten für moderne Bildungs- und Arbeitsmärkte zu vermitteln
Ein besonderer Fokus liegt auf Mädchen und jungen Frauen, die über Jahre hinweg systematisch vom Bildungssystem ausgeschlossen waren. Durch flexible Lernformate (online und vor Ort) wird versucht, kulturelle, soziale und sicherheitsbedingte Barrieren zu überwinden.
Neben Bildung verfolgt das Projekt auch eine soziale Mission. Viele Familien in Afghanistan leben unter extremen wirtschaftlichen Bedingungen. Das Projekt identifiziert besonders arme, schutzbedürftige und bedürftige Haushalte und unterstützt sie mit finanzieller Hilfe und grundlegender Versorgung. Diese Unterstützung dient nicht nur dem Überleben, sondern auch der Wiederherstellung von Würde und Stabilität.
Das Projekt versteht Bildung nicht als isolierte Maßnahme, sondern als Schlüssel zur Selbstermächtigung. Ziel ist es, Menschen in die Lage zu versetzen, ihr Leben eigenständig zu gestalten, Verantwortung zu übernehmen und langfristig einen positiven Beitrag für ihre Gemeinschaft und ihr Land zu leisten.
Um eine effektive Umsetzung des Projekts zu gewährleisten, gelten folgende grundlegende Anforderungen und Rahmenbedingungen:
Das Projekt richtet sich primär an bildungsbenachteiligte, vulnerable und sozial schwache Personen, insbesondere Kinder, Mädchen und junge Frauen
Teilnehmende sollten ein grundlegendes Interesse an Bildung und persönlicher Weiterentwicklung mitbringen
Bereitschaft zur Teilnahme an Präsenz- oder Online-Unterricht, abhängig von individuellen und regionalen Möglichkeiten
Für weiterführende Förderprogramme und Stipendien:
Nachweisbares Engagement und Lernbereitschaft
Motivation zur langfristigen akademischen und persönlichen Entwicklung
Enge Zusammenarbeit mit lokalen Gemeinschaften, internationalen Partnern und Bildungseinrichtungen
Einhaltung ethischer Grundsätze wie Gleichberechtigung, Menschenwürde und Nichtdiskriminierung
Jetzt mitmachen und Zukunft gestalten! Helfen Sie Kindern und Jugendlichen weltweit durch Bildung und Jugendprojekte – Ihr Beitrag schenkt Chancen und Hoffnung für eine bessere Zukunft.